04.07.2015 Action pur: "heißes" Wochenende am Breitenauer See

Unsere Wachmannschaft

Das hatten wir nach den kühlen Erfahrungen der letzten Jahre auch nicht gedacht: Genau zum Zeitpunkt unseres diesjährigen Wachwochenendes am Breitenauer See machten sich die Hochdruckgebiete Annelie und Bigi über Deutschland breit und bescherten unseren Wachgängern bei knapp 40 Grad im Schatten viel Arbeit.
Da dieses Jahr die Wachmannschaft äußerst dünn besetzt war, musste jeder ran.
Aufgrund der hohen Anzahl an Sanitätsdiensten hatte die Gruppe rund um Wachleiter Oliver Lück kaum die Möglichkeit zu verschnaufen und auch das Bootfahren kam zu kurz. Neben einem zu befürchtenden allergischen Schock wurde der Rettungsdienst auch bei 2 von insgesamt 6 Fällen von Kreislaufproblemen angefordert. Dazu kamen unzählige Insektenstichverletzungen und Zeckenbisse, Beulen und eine tiefe Schnittverletzung in der Hand.
Wichtigste Botschaft: An heißen Tagen ist es zwingend erforderlich, genug zu trinken! Unsere Nachfrage ergab, dass alle Personen mit Kreislaufprobleme zu wenig getrunken hatten. 3 Liter Flüssigkeit wären an solchen Tagen bei den Betroffenen, die zumeist schlank und sportlich waren, durchaus angebracht gewesen.
Vorteil des guten Wetters: Die Abende waren angenehm. Nur in T-Shirt und kurzen Hosen bekleidet saßen wir bis spät in die Nacht im Freien und konnten ein Geländespiel durchführen, bei dem parallel sowohl Einsatztaktik als auch das Funken geübt wurde.

Bei hohen Temparaturen war
im Wasser viel los

Trotz der hohen Temperaturen war das wieder ein gelungenes Wochenende, auch wenn sich die Abfahrt aufgrund einer letzten SAN-Aktion um fast eine Stunde nach hinten verzögerte

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