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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Landesverband Württemberg e.V. - Bezirk Glems - Schönbuch e.V.
Ortsgruppe Böblingen mit Stützpunkt Dagersheim, Darmsheim, Aidlingen

Funken beim Schönbuchlauf

DLRG versorgte DRK mit Sprechfunknetz beim Schönbuchlauf in Hildrizhausen

Gruppenbild der Sprechfunker/innen

Rettungsschwimmer/innen der Ortsgruppe Böblingen und einige mehr von anderen Ortsgruppen des DLRG-Bezirks Glems - Schönbuch als in früheren Jahren besorgten auch beim 38. Schönbuchlauf in Hildrizhausen den Sprechfunk für das DRK.

Hildrizhausen, 02.10.2011 - Schon seit Jahren besorgen Rettungsschwimmer/innen aus Ortsgruppen des DLRG-Beziks Glems - Schönbuch die Srechfunkkommunikation für den Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes beim Schönbuchlauf in Hildrizhausen; so auch in diesem Jahr, im dem der Laufklassiker über 25 km zum 38. Mal stattfand. Bezirksfunkreferent Halmo Fischer, von der DLRG-Ortsgruppe Böblingen, konnte dazu neben dem "harten Kern" langjährig aktiver Sprechfunkwilliger aus den Ortsgruppen Böblingen, Holzgerlingen und Weil im Schönbuch jetzt auch vier DLRGler aus der Ortsgruppe Herrenberg und zwei von Leonberg zu diesem Funkeinsatz begrüßen. Vom Bezirksvorsitzenden Manfred Schlierf war den Neulingen die Teilnahme im Rahmen ihres Interesses an dem vom DLRG-Bezirk neu aufzubauenden - nicht unumstrittenen - Betätigungsfeld "Bevölkerungsschutz Baden-Württemberg" empfohlen worden.

 

Empfehlung des Bezirksvorsitzenden sicherte üppige Personalausstattung

Bezirksvorsitzender Manfred Schlierf und Bezirksfunkreferent Halmo Fischer sprechen in der Einsatzleitstelle in der Schönbuchschule Hildrizhausen vor den Einsatzkräften

Bezirksvorsitzender Manfred Schlierf (Mitte) ließ es sich nicht nehmen, Funkreferent Halmo Fischer (rechts) und den Aktiven diesmal pesönlich für ihren erfolgreichen Einsatz zu danken.

Die üppige Personalausstattung erlaubte es Halmo Fischer, das "Herz" des Sprechfunknetzes, die Relaisstation am Wasserhochbehälter Bromberg, mit drei und die insgesamt sechs Sanitätsposten entlang der Laufstrecke mit je zwei Sprechfunkern zu besetzen. In Abstimmung mit dem DRK wurde die Station am Soldatengrab allein mit Lebensrettern der DLRG besetzt und die Aufgabe des Sanitätsdiensts von diesen dort mit übernommen. Nachdem das Lauffeld am Soldatengrab vorbei war, verlegten die dort stationierten DLRGler ihren Posten noch zum Streckenkilometer 22 bei der Kohlhauhütte. Bei spätsommerlichem Wetter, wozu der um zwei Wochen vorverlegte Veranstaltungstermin wesentlich beigetragen haben dürfte, wurde Erste Hilfe oder medizinische Hilfe zu keiner Zeit benötigt. Nur einzelne Läufer, begaben sich frühzeitig, bevor sie gesundheitliche Probleme bekamen, in die Obhut des DRKs, um im "Besenwagen" zurückzufahren, und wurden per Funk zur Einsatzleitung gemeldet. Ansonsten zeigte die reibungslose Durchgabe der Zwischenzeiten für den Veranstalter die jederzeit stabile und uneingeschränkte Verfügungbarkeit des Sprechfunknetzes der DLRG.