zur Startseite zum Inhalt zur Navigation WAP - zur mobilen Information für mobile Geräte und WAP-Browser

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Landesverband Württemberg e.V. - Bezirk Glems - Schönbuch e.V.
Ortsgruppe Böblingen mit Stützpunkt Dagersheim, Darmsheim, Aidlingen

Funkeinsatz beim Schönbuchlauf

Fünf Böblinger Lebensretter stellten den Funk beim Schönbuchlauf sicher

Eine Rettungsschwimmerin, sieben Kameraden und ein hoffentlich zukünftiger Nachwuchslebensretter aus dem DLRG-Bezirk Glems-Schönbuch verabschieden sich nach dem Sprechfunkeinsatz beim Schönbuchlauf von Hildrizhausen

Fünf Rettungsschwimmer und ein hoffentlich zukünftiger Nachwuchslebensretter, die sich nach dem Sprechfunkeinsatz beim Schönbuchlauf von Hildrizhausen verabschiedeten, kamen von der DLRG-Ortsgruppe Böblingen

Hildrizhausen, 21.10.2007 - Beim 34. Schönbuchlauf sorgte der DLRG-Bezirk Glems-Schönbuch mit einem Funkeinsatz für die zuverlässige Kommunikation entlang der Laufstrecke durch den Naturpark Schönbuch. Zusammen mit dem Bezirksfunkrefenten, Halmo Fischer, stellte die DLRG-Ortsgruppe Böblingen fünf, die DLRG Holzgerlingen zwei Sprechfunker und die Ortsgruppe Weil im Schönbuch eine Sprechfunkerin. Mit dabei auch ein Filius, der hoffentich soviel Gefallen an der Sprechfunkerei des Papas am frühen Sonntagvormittag bei frischen Temperaturen und zeitweiligem leichten Schneefall oder Nieselregen fand, um in fernerer Zukunft selbst als Nachwuchslebensretter aktiv werden zu wollen.

 

Deutsches Rotes Kreuz und DLRG Hand in Hand

Wegen der Größe des Naturparks Schönbuch und seiner besonderen Topografie mit zahlreichen engen und tiefen Tälern ist dort selbst in Zeiten vermuteter flächendeckender Mobilnetze eine Funkabdeckung nur mit besonderen Vorkehrungen möglich. Damit sich die Helfer/innen vom Deutschen Roten Kreuz an der 25 Kilometer langen Strecke im Notfall schnell und sicher mit ihrer Einsatzleitung an der Schönbuchhalle in Hildrizhausen verständigen können, sorgen die DLRG-Sprechfunker/innen schon seit Jahren beim Schönbuchlauf für den Aufbau und Betrieb eines Funknetzes. An allen DRK-Stationen, wie am Soldatengrab, an der Teufelsbrücke, bei Laufkilometer 13, am Franzensträßle, an der Gabel- und Konatheiche, verband jeweils ein DLRGler die Rot-Kreuzler mit einer Sprechfunkverbindung über die nur von der DLRG besetzte Relais-Station beim Wasserbehälter auf dem Bromberg mit der Leitstelle. Dort arbeitete der DLRG-Bezirksfunkreferent Hand in Hand mit dem DRK-Einsatzleiter zusammen. Außer einigen Läufern, die unterwegs erschöpfungs-, krampf- oder erkältungsbedingt aufgaben und zum Start/Ziel zurückzubringen waren, mußten an der Strecke keine ernsteren Verletzungen oder Vorfälle versorgt und an die Leitstelle übermittelt werden. So hatten die Sprechfunker/innen auch Gelegenheit, sich als "Funkreporter" zu betätigen und die Zwischenzeiten der schnellsten der rund 830 Läuferinnen und Läufer für den Veranstalter zur Durchsage an die Zuschauer und Begleiter in der Schönbuchhalle durchzugeben.